Unser Oktober-Update hat einiges zu bieten! Mit KI-basiertem Event-Routing, einem neuen Dashboard zur Analyse des Alarmaufkommens und der Reaktionszeiten sowie einer verbesserten Teamverwaltung, die dir Schichtlücken sofort aufzeigt, bringt SIGNL4 gleich mehrere spannende Neuerungen. Dazu kommen praktische Verbesserungen für das Workflowmanagement sowie neue Funktionen für Sicherheit und Compliance.

KI-basiertes Event-Routing: Der richtige Alarm. Das richtige Team. Ganz automatisch.
Ein großer Schritt nach vorn für die intelligente Alarmierung.
Mit dem neuen KI-basierten Event-Routing bietet SIGNL4 eine leistungsstarke Möglichkeit, eingehende Ereignisse aus Drittsystemen automatisch dem richtigen Bereitschaftsteam zuzuordnen und die Alarmierung auszulösen.
Als intelligente Alternative zum regelbasierten Routing übernimmt die KI die Zuordnung zum zuständigen Team. So müsst ihr nicht mehr für jedes Szenario eigene Routing-Regeln und Alarmierungsworkflows konfigurieren. Das macht die Einrichtung der Alarmierung deutlich schneller, einfacher und skalierbarer.
Das Ergebnis: Weniger Konfigurationsaufwand, intelligentes Event-Routing und schneller einsatzbereite Alarmierungsprozesse – bei voller Flexibilität durch die weiterhin verfügbare regelbasierte Alarmierung.
Auch für Datensicherheit ist gesorgt: Das KI-Modell wird vollständig innerhalb der SIGNL4-Infrastruktur betrieben. Eure Daten verlassen SIGNL4 zu keinem Zeitpunkt.

Neues Dashboard: Alarmaufkommen und Reaktionszeiten analysieren
Welche Störfälle treten besonders häufig auf? Wann häufen sich Alarme? Und wie schnell reagieren eure Teams?
Das neue SIGNL4 Dashboard zeigt euch auf einen Blick, welche Alarmkategorien besonders häufig vorkommen, wann es besonders oft zu Störfällen kommt und wie sich eure Reaktionszeiten entwickeln. Für weitere Details gelangt ihr direkt ins Signl Center.

Schichtlücken sofort erkennen und Teams einfacher verwalten
Das Teammanagement präsentiert sich in einem neuen, deutlich übersichtlicheren Design. Teams lassen sich jetzt direkt in der Übersicht bearbeiten, ohne zwischen verschiedenen Ansichten wechseln zu müssen.
Auf einen Blick erkennt ihr außerdem, ob ein Schichtplan vollständig ist oder noch Planungslücken aufweist. Informationen zu Mitgliedern und Workflows sowie eine neue Suchfunktion sorgen dafür, dass ihr auch bei vielen Teams schnell den Überblick behaltet.
Delegation des Workflowmanagements: Freigabe von Integrationen für Teams
Mehr Eigenständigkeit für eure Fachbereiche: Administratoren können Integrationen jetzt gezielt für einzelne Teams freigeben. Diese Teams können anschließend selbst entscheiden, welche eingehenden Ereignisse sie über welche Workflows alarmieren lassen möchten.
Die Verwaltung der eigentlichen Drittsystemintegration bleibt dabei zentral beim SIGNL4-Administrator. So kombiniert ihr eine kontrollierte Integrationsverwaltung mit maximaler Flexibilität bei der Alarmierung.
Team-Kurzbeschreibung: Bessere Identifikation zuständiger Bereitschaftsteams
Welches Bereitschaftsteam ist für welches Problem zuständig? Mit der neuen Team-Kurzbeschreibung wird diese Frage deutlich einfacher zu beantworten.
Im Teammanagement könnt ihr ab sofort eine Beschreibung der jeweiligen Zuständigkeiten hinterlegen. Abhängig von den Veröffentlichungseinstellungen des Teams erscheint diese auch in der Bereitschaftsübersicht. So finden Kollegen und andere Nutzer schneller den richtigen Ansprechpartner.
Notfallvorlagen für Störfälle: Unterstützung für mediale Anhänge
Unsere Signl-Vorlagen können jetzt mehr als nur Text und Karte mit der Störfalllokation: Ab sofort lassen sich auch Bilder, Videos und Audiodateien hinterlegen und mit einer Alarmierung bereitstellen.
Das eröffnet neue Möglichkeiten für die Kommunikation im Ernstfall – etwa mit Flucht- und Evakuierungsplänen, Karten zu Sammelpunkten oder bebilderten Reparaturanweisungen. So erhalten eure Mitarbeiter oder Einsatzkräfte wichtige Informationen direkt zusammen mit dem Signl.
Sicherheit: Unterstützung für Mehrfaktor-Authentifizierung
Mehr Schutz für eure SIGNL4-Konten: Nutzer mit einem SIGNL4-eigenen Konto können jetzt eine zusätzliche Authentifizierung per E-Mail aktivieren. Nach der Passworteingabe wird ein einmaliger Bestätigungscode an die hinterlegte E-Mail-Adresse gesendet.
Die Aktivierung erfolgt durch jeden Nutzer selbst im persönlichen Profil. Administratoren können in der Nutzerübersicht erkennen, für welche Konten die Zwei-Faktor-Authentifizierung bereits aktiviert wurde.
Anrufbenachrichtigungen: Neuer Schutz vor Alarmüberlastung
Wenn viele Störfälle gleichzeitig auftreten, können telefonische Alarmierungen schnell zur Belastung werden. Ein neuer Schutzmechanismus begrenzt deshalb die Anzahl der Anrufe, die eine Telefonnummer innerhalb bestimmter Zeitintervalle erhalten kann.
Damit verhindert SIGNL4, dass Nutzer innerhalb kürzester Zeit mit zahlreichen Anrufen überflutet werden.
Compliance: Unterstützung für Intune App Protection Policies für den sicheren Einsatz von SIGNL4 auf Privatgeräten
Rufbereitschaft mit zwei Smartphones? Das muss nicht sein. Mit der Integration des Microsoft Intune SDK unterstützt SIGNL4 jetzt den Schutz von Unternehmensdaten direkt auf App-Ebene – statt ausschließlich über die Verwaltung des gesamten Geräts.
IT-Abteilungen können Sicherheitsrichtlinien für die SIGNL4-App festlegen, die beim Login mit einem Unternehmenskonto auch auf privaten Smartphones greifen. Die Unternehmensdaten bleiben geschützt, ohne dass die IT dafür die Kontrolle über das private Gerät übernehmen muss.
Das Ergebnis: Mehr Flexibilität für Mitarbeiter in Rufbereitschaft und gleichzeitig die notwendige Sicherheit für das Unternehmen.
Wir wünschen viel Spaß beim Entdecken 🙂


























