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Mobile Echtzeit-Alarmierung für das Monitoring von potentialfreien Kontakten mit Web-IO from Wiesemann & Theis

webio

Warum SIGNL4

Maschinen, Pumpen, Ventile, Brandmeldeanlagen, Temperatursensoren, Rauchmelder usw. bieten oft keine IT-Integration. Stattdessen bieten sie einfache analoge Kabel zur Verbindung mit potenzialfreien Kontakten. Das Überwachen dieser I/O-Zustände und das Erkennen von abnormalem Verhalten oder Fehlfunktionen ist ein häufiges Szenario im IoT-Umfeld.

Ein robustes Industry-Gerät für diesen Zweck ist das „Web-IO 4.0 Digital, 2xIn, 2xOut“ von der Firma Wiesemann & Theis GmbH in Wuppertal (https://www.wut.de/e-57737-ww-daus-000.php). Im folgenden beschreiben wir den Einsatz dieses Geräts zusammen mit  SIGNL4.

Die kleine Steckerleiste des WebIO-Gerätes erlaubt es, zwei Eingänge zu überwachen. Wenn man die Schaltzustände potenzialfreier Kontakte überwachen möchte, kann man diese optional mit einer 24 Volt-Speisung versehen.

Bereitschafts-Teams, die für die Geschäfts- und Betriebs-Kontinuität verantwortlich sind, müssen anormales Verhalten erkennen, um sofortige Maßnahmen ergreifen zu können. Die Verfügbarkeit von Informationen auf einem Dashboard reicht oft nicht aus und kann dazu führen, dass sich Mitarbeiter von Ihrem eigentlichen Arbeitsplatz entfernen müssen. Jede kritische Information oder Warnung muss die zuständigen Mitarbeiter sofort erreichen, egal wo sich diese befinden.

Hier setzt SIGNL4 an. Die app-basierte Alarmierungslösung stellt sicher, dass die richtigen Personen zur richtigen Zeit und an jedem Ort verwertbare und angereicherte Informationen erhalten.

Integration

  • Weiterleitung von wichtigen Meldungen an SIGNL4 per Email (SMTP API)
  • Alarmierung des Teams in SIGNL4 per mobilem Push, Text und Sprache
  • Nachverfolgung und transparente Quittierung in der mobilen App
  • Eskalation von Alarmen wenn eine bestimmte Zeit verstrichen ist
  • Integrierte Bereitschaftsplanung, um die richtigen Personen zur richtigen Zeit zu alarmieren

Und so funktioniert es

Integration von SIGNL4 mit Web IO

Die Aktion, die wir hier für die Integration mit SIGNL4 verwenden, ist E-Mail. Hierfür ist es erforderlich, die Daten des SMTP-Servers von SIGNL4 in der Konfiguration des Web-IO einzugeben.

Nachdem diese Daten eingetragen wurden, kann die E-Mail-Aktion eingerichtet werden. Auch dieser Bereich ist selbsterklärend. Hier tragen wir in das Feld „Empfänger E-Mail-Adresse“ die E-Mail-Adresse das SIGNL4-Teams ein.

Betreffzeile und Nachrichten-Text können frei gestalten werde. Mit Platzhaltern markiert man die Stellen, an denen später dynamische Werte eingetragen werden.

Als Betreffzeile verwenden wir:

switched to (count: ) on (<$ y> – <$ m> – <$ d> <$ h>: <$ i>: <$ s>)

Der Nachrichteninhalt sieht so aus:

system: „sensor“
time: „<$ y> – <$ m> – <$ d> <$ h>: <$ i>: <$ s>“
device: „
channel: „
status: „
count:

Mit dieser Formatierung der Email stellen wir sicher, dass SIGNL4 die einzelnen Werte als dedizierte Parameter erkennt und dementsprechend in der App als kleine Karten visualisiert.

Bei den Platzhaltern handelt es sich um folgende Werte:

= Name des ersten Input-Kanals

= Schaltzustand des ersten Input-Kanals

= Zählerstand des ersten Input-Kanals

= Gerätename

<$y> = Jahr

<$m> = Monat

<$d> = Tag

<$h> = Stunde

<$i> = Minute

<$s> = Sekunde

Diese Platzhalter werden vor dem Nachrichten-Versand durch die entsprechenden Werte ersetzt. Da wir im Nachrichten-Inhalt die Form „Bezeichnung:Wert“ verwendet haben, hat SIGNL4 kein Problem, die übergebenen Werte zu erkennen und in der App anzuzeigen.

Stellen Sie noch heute Ihr SIGNL4 Team zusammen!

     

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